Bio Öko Fairtrade - voll nachhaltig

06 Dez

Die Organisation OceanCare

Die Organisation OceanCare setzt sich seit 1989 für saubere Meere ein. In Schutzprojekten engagiert sich die Organisation an vorderster Front für das Überleben der Meeressäuger wie Delphine, Wale, Robben, Seehunde etc.

Delphine

In UN-Gremien zeigt sie die Meeresvergiftung auf und versucht Regierungen und Handlungsträger weltweit für den Schutz der Meere und deren Lebewesen zu gewinnen.
Für OceanCare kann man spenden oder sogar eine Patenschaften für einen Delphin übernehmen.
Oceancare.org

06 Dez

Die Delphine zählen zu den am stärksten vergifteten Meerestieren.

Das Meer kann all die Giftstoffe nicht schlucken, die rund um den Erdball überall ins Wasser gelangen.

Die ins Meer fliessenden Giftstoffe werden von pflanzlichen und tierischen Mikroorganismen aufgenommen. Diese werden dann von Kleinkrebsen gefressen, die selbst wieder Futter für grössere Tiere sind. So steigt die Konzentration der Schadstoffe entlang der Nahrungskette. Die Delphine zählen zu den am stärksten vergifteten Meerestieren.

Einst tummelten sich zahlreiche Delphine in den Küstengewässern des Mittelmeeres. Doch heute werden die Meeressäuger kaum mehr gesichtet. Dafür gibt es 2 Hauptgründe:

  1. Delphine leiden wie alle andere Lebewesen des Meeres extrem unter der Wasserverschmutzung.
  2. Der ungezügelte Fischfang durch die Menschen raubt den Grossfischen die Nahrung.
06 Dez

Die Stiftung pro Artenvielfalt

Die Stiftung pro Artenvielfalt organisiert zusammen mit dem „Committee against bird slaughter“ (Komitee gegen Vogelmord) regelmässig Camps, wo engagierte Leute aus verschiedenen Ländern sich ins Feld begeben, um gezielt nach Vogelfallen zu suchen. Diese werden vor Ort vernichtet und die bereits darin gefangen Vögel befreit, falls dies noch möglich ist.

Des Weitern werden Aufklärungskompanien durchgeführt.

06 Dez

Singvögel

Vor einigen Tagen erhielt ich Post von der Stiftung pro Artenvielfalt.

Liebe Leute,

Was ich da las, hat mir wirklich den Bogen geben. Schon vor 40 Jahren, noch als Kind, hörte ich von den grausamen Fangnetzten und Leimbändern, mit welchen die Singvögel in den Mittelmeerländern gefangen wurden, um sie als „Delikatesse“ zu verspeisen oder zu verkaufen. Da ich seit Jahren von diesem Problem nichts mehr gehört hatte, ging ich davon aus, die Lage hätte sich verbessert, weil

  1. die Verbote etwas genützt hätten,
  2. die Leute heutzutage sich anders ernähren würden und
  3. die Aufklärungskampagnen der Vogelschutz-Institutionen etwas bewirkt hätten.

Leider, leider ist die Problematik immer noch akut:

Zitat aus Stiftung pro Artenvielfalt Dez. 2016 :

Allein entlang der Südküste der Republik Zypern werden jährlich mehr als 1,5 Millionen Singvögel in hunderten Fangnetzen und an bis zu 30’000 klebrigen Leimruten gefangen und verspeist

www.stiftung-pro-artenvielfalt.ch  www.stiftung-pro-artenvielfalt.ch